Journal zu zweit
Lektorat: Bettina Kaelin Fotos Inhalt und Umschlag: R. und J. Schubiger Br., 13x21 cm, 160 Seiten, mit s/w-Fotos, CHF 29.- / EUR 19.50 ISBN 3-7296-0681-6
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Ein Leben in der Mitte, die Ehe braucht eine neue Ausrichtung: Klara und Egon denken über eingespielte Abläufe nach, über Vor- und Nachteile von Gewohn-heiten. In Berlin begegnet Klara unvermittelt Rüdiger. Gisela Rudolf reflektiert in sehr persönlicher und ehrlicher Art Klaras Lage zwischen zwei Männern. Ihr unkomplizierter Schreibstil reisst mit. Die Erzählung hat ebenso Zug wie Tiefgang, was beim Lesen sowohl Amüsement wie Betroffenheit auszulösen vermag. BBD-Zytig
Gebunden, 13x21 cm, 250 Seiten, Fr. 39.-/ EUR 26.- ISBN 3-7296-0640-9 mal
"Gisela Rudolfs neuer Roman handelt von zwei gänzlich verschiedenartigen Schwestern. Jetzt, in der Lebensmitte, sind sie sich fremder denn je. Erst nach mancherlei Krisen und Schicksalsschlägen gelingt eine Annäherung. Zugleich vermögen sich die Karrierefrau Alexandra und Eva, die aufopfernde Mutter, erstmals wirklich dem Wesentlichen zu öffnen. In den Schilderungen verbinden sich innere Dramatik und psychologische Einfühlsamkeit mit einer bildhaften Sprache." Brückenbauer
Übersetzung: Marcel Schwander "Plumettes Geschichte könnte jeder von uns passieren. Nach Jahren ehelicher Treue geht eine Frau ganz unerwartet durch die Höhen und Tiefen einer heimlichen Liebe. Meisterhaft beherrscht die Autorin eine gefährliche Waffe: die Ironie." La Suisse
"Sie ist nach Sardinien gekommen in der Absicht, einen beschaulichen Sommer zu verbringen; statt dessen wird sie verunsichert: 'Der Schweizerboden unter meinen füssen ist nicht mehr fest, langsam schiebt sich die rote trockene erde Sardiniens darunter, auch nicht besonders fest.' 'Nella' ist der Bericht einer Frau, die sich in der Auseinandersetzung mit Frauen und deren Alltag in einer anderen Kultur neu erleben lernt." FRAZ
Geld ist kein Problem. Unkritisch lebt das junge Ehepaar mit den Spielregeln der besseren Gesellschaft. Die junge Frau fragt nach dem Sinn eines solchen Lebens. In eindrücklichen Gesprächen versucht sie, ihren Mann von der Leere dieser Gesellschaftsspiele zu überzeugen, und in diese noble Eintönigkeit schleicht sich die Sehnsucht nach ihrer ersten Liebe, zu einem mittellosen Künstler.
"Der Weg einer gläubigen Katholikin bis zum bewussten Austritt aus der Kirche. Da geht es nicht um kirchenrechtliche Fragen, nicht um Hierarchieprobleme, sondern um die Befreiung einer jungen Frau, für die der Glaube von Kindheit an wichtig ist, vom Druck der Sünde, von der Angst vor Beichte, von der Furcht vor dem Teufel." Augsburger Allgemeine