Keine rührselige Familiengeschichte, sondern ein aufklärender Bericht über Behinderten- und Homosexuellenprobleme, unverblümt, wahr und für jeden zugänglich.
Tagebuch einer Behinderten
«Erfahrungen von Menschen, die in irgendeiner Hinsicht nicht der Norm entsprechen, sind für uns wichtig, weil wir unsere ‹Normalität› auf eine andere Weise sehen lernen. Ursula Eggli berichtet von den Problemen, die sich aus ihrer Behinderung und aus dem Zusammenleben mit uns ‹Normalen› ergeben. Sie tut dies auf eine ehrliche, gescheite, völlig unsentimentale Art.» Jürg Jegge
«Bildfetzen peinigender Erinnerungen: uneheliches Kind einer schizophrenen Zigeunerin und eines Säufers, Odyssee von Heim zu Heim, Erziehungsanstalt, Psychiatrie, Elektroschock und Insulin-Koma, Vergewaltigung und immer wieder Todesangst. Erzählt in einer kantig knappen, hartgeschliffenen Sprache.» Die Zeit