Vorwort: Kurt Marti Umschlagfoto: Walter Däpp Br., 13 x 21 cm, 120 S. CHF 25. / EUR 16.50
ISBN 978-3-7296-0726-2
mal
Hörbuch 4CD ZYT 4307 Umschlagbild: Karin Widmer ISBN 978-3-7296-4307-9 CHF 36. / EUR 24.
Bereits erschienen
Maja Zimmermann (49) ist im Spiegel bei Bern aufgewachsen. Sie war Kindergärtnerin in Wengen, holte die Matur nach, studierte Theologie und spielte daneben Cabaret. Die erste Pfarrstelle hatte sie in der Gemeinde Moosseedorf, bevor sie 1998 als erste Frau ins Berner Münsterpfarramt gewählt wurde. Daneben führt sie gemeinsam mit ihrem Mann den Haushalt und kümmert sich um die drei halbwüchsigen Kinder. Aufgewachsen ist Jakob Gillmann (49) im Kandertal am Fusse des Niesen. Seinen Oberländer Dialekt hat er sich auch in der Berner Agglomeration bewahrt. Seit vielen Jahren arbeitet er jetzt als Vermessungsingenieur beim Kanton. Einschneidende Veränderungen im Beruf regten ihn 1979 an, seine ersten Texte zu verfassen, welche den Umbrüchen in der Arbeitswelt gewidmet waren. Wie man dieses Buch auch dreht und wendet: Die Texte von Zimmermann & Gillmann passen gut zueinander, sie ergänzen sich, fordern sich gelegentlich auch heraus. «Wir sind beide gwundrig», meint Gillmann, «und wir lassen uns gerne auf etwas ein, das wir nicht kennen.»
"Maja Beutler greift in ihren Betrachtungen nicht nach den Sternen, geschweige denn in noch höhere Sphären, und sie gibt nicht vor zu wissen, was Gott von uns und mit uns will. Aber sie lässt uns teilnehmen an ihrem persönlichen Suchen und ihrem Zweifeln, ihren Erfahrungen, und so macht sie uns Mut, ja zu sagen zu unseren Unsicherheiten." Bund
Wir alle haben unsere Begegnungen, unsere Trennungen, unsere angefangenen Geschichten. Ob wir sie abbrechen, ob und wie wir sie weiterführen, liegt nicht immer in unserer Hand. Aber Widmers Morgenbetrachtungen tragen dazu bei, dass wir hellhörig werden und die richtigen Geschichten nicht abbrechen lassen.
«Beiträge für die DRS-1-Sendung ‹Wort zum Tag›. Themen: Singen und Musikhören / Fragen und Echtheit / Anfangen und Aufhören / Sprayersprüche und Graffiti / magische Momente vor und nach dem Erwachen / unberühmte Menschen / falsche Entweder-Oder-Frage-stellungen – und das Überraschende war, dass in meinen Worten oft mehr entdeckt wurde, als ich glaubte hinein-gelegt zu haben.» F. W.
Michael Dähler wagt sich angriffig und unerschrocken an aktuelle Fragen. Seine Texte sind Denkanstösse. Dähler engagiert sich für die Benachteiligten, für ein besseres Verständnis der Randgruppen. Seine Worte sind, auch wenn sie Themen wie Trauer und Tod ansprechen, Worte der Ermutigung, Gedanken aus dem Leben für das Leben.
"Die Lesehäppchen 'zum nöie Tag' sind recht kurz, anderthalbseitig, und man denkt, das sei schwupp gegessen und verdaut. Doch sie packen uns und lassen uns kaum mehr los. Immer begleitet der Autor seine Beobachtungen mit dem humorvollen Schmunzeln, das uns Mut macht, gradauf in den neuen Tag hineinzugehen. Das Häppchen ist zum Proviant geworden, der es uns möglich macht, den Tag nicht nur durchzustehen, sondern fruchtbar zu machen." Saemann
"Fritz Widmers Texte (zum Teil sind die Lieder Übersetzungen englischer oder skandinavischer Lieder) sind rund und hart, sie packen zu. Er schreibt Volkslieder und versteht darunter 'Lieder, welche wir Schweizer in der heutigen Zeit singen müssten, wenn wir unsere Umgebung genauer anschauten und uns darüber Gedanken machten'." Vaterland
Eine Mischung von alters- und herkunftsmässig geprägten Mund-Arten, die durchzogen ist von schriftdeutschen Passagen Beobachtungen , Überlegungen, Nachlauschen und Selbstbefragen verleihen Widmers scheinbar anspruchslosen Geschichten die anspruchsvolle Dimension ‹unters Eis›, der Reiter unterm Eis wird hier als Begleiter wahr- und ernstgenommen. Widmers Buch ist ein gschpüriges, nachdenkliches, reif in sich ruhendes Werk. C.C., Bund