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Belletristik

 

 

 
     

Schneider Peter

Soll man Freud in Rente schicken?

Kolumnen

Erstausgabe 2008, Br., 13 x 21 cm, 216 Seiten

ISBN 978-3-7296-0764-4
CHF 29.00 / EUR 22.50


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Peter Schneider, Philosoph und Psychoanalytiker, beantwortet lebensnahe Fragen mit praxistauglicher, delphischer Eindeutigkeit. Klug ist sein Denken allemal, und ob man diese Kolumnen nun als anspruchsvolle Ratgeber oder als Anregung zum Weiterspintisieren annimmt: Neugier wecken sie allemal, und das Lesevergnügen bleibt nicht aus.

 

Peter Schneider hat den Preis in angewandter Psychologie erhalten.
‹Wissen Sie, was mir Peter Schneider gibt?›, fragte Kantonsratpräsidentin Regula Thalmann-Meyer in ihrem Grusswort, ‹er gibt mir zu denken.› Radio DRS3 höre sie nicht, die ‹Sonntagszeitung› lese sie nicht, dafür sei sie aber ein grosser Fan von Peter Schneiders Kolumnen auf der Leben-Seite im ‹Tagesanzeiger›. Sie freue sich jeden Mittwoch auf seine ‹intelligent-witzigen Denkanstösse für uns Normalsterbliche›. Denn ein Teil der Denkarbeit bleibe erfrischenderweise stets bei den Ratsuchenden.
Der mit 10 000 Franken dotierte Preis des Schweizerischen Berufsverbandes für angewandte Psychologie (SBAP) wurde am Donnerstagabend im voll besetzten Vortragssaal des Zürcher Kunsthauses verliehen; er wird seit 2000 alle zwei Jahre vergeben und würdigt herausragende Leistungen im Bereich der angewandten Psychologie. Preisträger waren zum Beispiel der bekannte Kinderarzt Remo Largo und die Friedensforscherin Evelyn Gerda Lindner.
Für Amüsement sorgte Laudator und Jury-Mitglied Michael Pfister, indem er sich als Unwissender in Sachen Lob ausgab. Deshalb habe er Peter Schneider vor fünf Wochen inkognito eine Leserfrage zum Thema ‹Wie lobe ich richtig?› gestellt. Ironie der Geschichte: Am 24. September hat sich der Preisträger selber die Anleitung zu seiner Lobpreisung geschrieben. Pfister hielt sich an Schneiders Ratschläge und lobte unter anderem dessen entkrampfende Art, mit Problemstellungen und schwierigen Themen umzugehen. Er bringe Licht in die verwickelten Perspektiven des Lebens, ohne auf plumpe Rezepte zurückzugreifen. Zudem sei er als selbst deklarierter Genussraucher ein Partisan der Lebenslust.
Ulrike Hark, FA

Peter Schneider ist ein journalistischer Hochseiltänzer, der sein Seil quer über die Schweizer Medienlandschaft spannt: Er schreibt Satiren auf der Titelseite der Sonntagszeitung, amtet als Alltagsphilosoph beim Tages-Anzeiger und hinterfragt bei der ‹anderen Presseschau› auf SRF3 Mensch und Medium. Er ist Teil des Medienzirkusses und schaut gleichzeitig elegant von oben zu. Kein anderer Schweizer Kolumnist schreibt so tiefgründig, hinterhältig und lustig wie der Zürcher Psychoanalytiker, nachzulesen in den gesammelten Tages-Anzeiger-Kolumnen, erschienen im Zytglogge Verlag.
Pascale Blatter, www.sbvv.ch



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Kolumnen

Erstausgabe September 2018,
Broschur, 13 × 21 cm, 225 Seiten
Coverfoto: Dominique Meienberg

 

 

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Erstausgabe 2006, Br., 13 x 21 cm, 192 Seiten

ISBN 978-3-7296-0711-8, CHF 29.00 / EUR 22.50 > Mehr

 
 

Schneider Peter

Geb. 1957 in Dorsten. Studium der Philosophie, Germanistik und Psychologie. Er lebt in Zürich und arbeitet dort als Psychoanalytiker. Von 2004 bis 2014 war er Privatdozent für Psychoanalyse sowie bis 2017 Professor für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie an der Universität Bremen. Seit 2014 ist er PD für klinische Psychologie an der Universität Zürich und seit 2017 Gastprofessor für Geschichte und Wissenschaftstheorie der Psychoanalyse an der International Psychoanalytic University in Berlin. Ausserdem betätigt er sich seit vielen Jahren als Satiriker (SRF3 und ‹Sonntagszeitung›) und Kolumnist (‹Tages-Anzeiger› und ‹Bund›).

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