Hug Dodo Jokerwoman Spielfrau 12. Oktober 2012
CD ZYT 4941 CHF 29.00 / EUR 26.00
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Auf Ihrer neuen CD verführt Dodo Hug mit Eigen- und Fremdkompositionen wie dem verspielt witzigen App-App (Show me your apps and I tell you who you are!) oder der anarchisch-zweck-denkerischen Warumballade, einer ‹Hymne› auf die heutige Medien(un)kultur. Der Titelsong Jokerwoman (Spielfrau) wurde von der amerikanischen Songwriterin Kate Northrop extra für Dodo geschrieben. Der Song mit dem umwerfenden Cellogroove von Andreas Kühnrich ist eine bluesigrockige Hommage an reifere Frauen, die sich nicht mehr so leicht hinters Licht führen lassen (She’s got the whole ocean in the palm of her hands). El amor de mi tierra von Carlos Vives ist ein Liebeslied an Kolumbien, welches dank dem excellenten, kolumbianischen Kontrabassisten Augusto Salazar Eingang in Dodos Repertoire fand. Sie singt Spanisch, als hätte sie das schon immer getan. Überhaupt scheint sie mit allen europäischen Sprachen gewaschen zu sein und interpretiert ihre Songs in verblüffendem Englisch, Französisch, Italienisch, Sardisch, Spanisch, Deutsch und div. schweizerdeutschen Dialekten. In Fritz Widmers Bohnebedli, einem kabarettistischen Chanson über heruntergekommene Berner Kur- und Heilbäder aus dem 18.+19. Jahrhdt. im neuen feinen Arrangement mit Manouche-Jazz-Einflüssen, singt sie Bärndütsch, dass es einen gotthelfig anheimelt. Das traumhaft-schöne sardische Liebeslied Biskisende singt sie im Duett mit ihrem langjährigen Bühnen- und Lebenspartner, dem begnadeten Musiker und Komponisten Efisio Contini, mit dem sie unter dem Label Hugini Music seit Jahren gemeinsam ihre CDs produziert.
Dies nur ein paar der insgesamt 13 neuen Songs der Spielfrau, Musikerin und Ausnahmekünstlerin, die der Mainstream hörenden Mehrheit stets gerne ein Schnippchen schlägt und sich dabei ins Fäustchen lacht. Dodo spielt offen und verdeckt, lässt sich auch gerne mal in die Karten schauen, sorgt aber mit ihrem Team aus Bühnen- und Studiomusikern stets für prickelnde musikalische Überraschungen.
«Wer die 40-jährige Karriere der Bernerin verfolgt hat, weiss, welche Fülle der Themen, Formen und Klänge sie im Repertoire hat. Dodo Hug singt fünfsprachig und lautmalerisch, Liebes- und Spottlieder. Sie tanzt Reggae und Rumba, spielt Bluesrock und Folk, kocketiert mit Retro, aber immer am Puls der Zeit. Ganz klar: Hier ist nicht nur eine ‹Jokerwoman› am Werk, sondern eine unverwüstliche Superwoman.»Sonntagszeitung (TF)
«Dodo Hug ist ‹Jokerwoman› und zwar gleich in fünf Sprachen. Humorvoll und beschwingt kitzelt sie den allzu ernsten Zeitgeist an der Nase. Dreizehn entspannt aus dem Handgelenk geführte Befreiungsschläge.»Der Landbote (dwo)
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