Die Direktheit in Mani Matters eigenem Gesang mit Gitarrenbegleitung ist unnachahmlich. Seine Texte und seine Musik sind einfach ‹träf›! Er trifft den richtigen Ton, und er trifft ins Herz. Zehn Jahre lang reifte die neue CD des Kammerton-Quartetts heran. Nun ist sie da.
Mani Matter a cappella zu vier Stimmen ist ein Wagnis. Daher bleiben die neuen Arrangements nah am Original, schmiegen sich an die schlichten Melodien und die bildhaften, prägnanten Texte. Neu eingekleidet wurden die Stücke von zwölf namhaften Schweizer Musiker- und Komponistenpersönlichkeiten. Verloren an Frische und Echtheit haben die fünfundzwanzig Lieder nichts.
Titel
1. dr eskimo / 2. dr noah / 3. di strass won i drann wone / 4. e löu, e blöde siech, e glünggi un e sürmu, oder: schimpfwörter sy glückssach / 5. dene wos guet geit / 6. arabisch / 7. si hei dr wilhälm täll ufgfüert / 8. hemmige / 9. farbfoto / 10. ds lied vo de bahnhöf / 11. är isch vom amt ufbotte gsy / 12. warum syt dir so truurig? / 13. ds heidi / 14. boxmätsch / 15. es git e bueb mit name fritz / 16. laar pour l’art / 17. dr alpeflug / 18. dr ferdinand isch gstorbe / 19. dr kolumbus / 20. dr eint het angscht / 21. bim coiffeur / 22. us emene lääre gygechaschte / 23. ds zündhölzli / 24. farbfoto / 25. ballade (lied zum film ‹dällebach kari›)
Arrangements
– Ruedi Debrunner (11, 22)
– Gion Antoni Derungs (12, 23)
– Esther Flückiger (6, 17)
– Daniel Fueter (5, 8)
– Michael Heisch (7, 14, 18)
– Burkhard Kinzler (19, 20, 24)
– Cécile Marti (13)
– Michael Schneider (25)
– Iris Szeghy (9)
– Oliver Weber (2, 3, 10)
– Helena Winkelmann (1, 4, 21)
– Jürg Wyttenbach (15, 16)
Das Album und einzelne Titel sind auch digital erhältlich:
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