Lektorat: Hugo Ramseyer Umschlag: Daniel Riedweg
Br., A5, 280 S. CHF 36. / € 24. ISBN-10: 3-7296-0721-9 ISBN-13: 978-3-7296-0721-7
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"Es geht z. B. um die kluge Darstellung der Pubertät, in der dem Jugendlichen die Einpassung in die erwachsene Gesellschaft abverlangt wird. Oder um Erfahrungen im Versuch Schule in Kleingruppen, in dem der Autor beherzigenswerte Prioritäten setzt und höchst Praktikables sagt." NZZ
"Ebenso behutsam, wie Lehrer Jegge seinen Kindern Selbstvertrauen einflösst, führt Autor Jegge seine Leser zur Einsicht, dass die vermeintliche Lernunwilligkeit der Schüler grösstenteils 'auf die fortgesetzten Entmutigungen und Kränkungen' zurückgeht, 'denen das Kind in der Familie und in der Schule ausgesetzt ist und denen es nichts entgegenzusetzen hat'." Weltwoche
«Begriffe wie Behörden, Geld, Kultur, Lehrmeister, Sucht ergänzen sich in einer Weise, dass ein überaus lebendiges Bild entsteht. Jegges Grundhaltung ist geprägt von einem differenzierten und sensiblen Verständnis humanen Zusammenlebens.»
Weber fordert von der Schule keine umgekehrte Einseitigkeit, sondern den Einbezug und das Üben aller Kräfte und Fähigkeiten des Menschen. So würde sie wieder Persönlichkeiten bilden statt frustrierte Wissensbehälter.
Paul Michael Meyer Liebe Eltern, die Schule ist nicht so "Mit Heftigkeit streitet er für die Schule, die vom Schüler ausgeht, für Projektunterricht, für kreative Arbeit und ebenso heftig gegen Schulbürokratie, Richtliniengläubigkeit. Verständlich geschrieben, humorvoll ironisch im Stil." Erziehung und Wissenschaft
"Ausgehend von der Biographie jedes Kindes verlangt Meyer von der Schule, diese aufzunehmen und weiterzuentwickeln. Meyer hat ein mutiges Buch geschrieben." Hans Abplanalp