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Max Rüdlinger: Das Recht auf Memoiren
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«Max Rüdlinger hats gepackt: Er hat seine ‹Memoiren eines gewöhnlichen Menschen› in Worte gefasst. Daraus sind die köstlichen Schilderungen eines abenteuerlustvollen Einzelgängers entstanden. Von der wohlbehüteten Kindheit des Flumser-Berglers bis in die Niederungen der weiten, oft widerwärtigen Welt, von der vergeblichen Mühsal des Frauenverstehers oder von den Turbulenzen eines Nach-68er-Studenten erzählt Max in schnappschüssigen Sequenzen und mit gesunder Selbst-Ironie seine Erinnerungen. Die spirituelle Suche nach dem ‹Sinn›, der mit Illusionen gepflasterte Weg als Schauspieler ins Filmgeschäft, das zermürbende Pedalen über holprige Strassen ferner Länder diese packende Lektüre bedeutet reines Vergnügen! Wie Max die unerträgliche Heiterkeit des Scheiterns leichtfüssig darlegt, entlockt uns ein wohliges Glucksen, wenn nicht gar gellendes Gelächter ... und überall lacht sein skeptischer Schalk mit. Zweifelsohne ist Max einer von uns. Einer allerdings, der meistens eine Gabel in Händen hält, wenn es gerade Suppe regnet, während die andern sich eines Löffels bedienen. Seine lautmalerischen und teilweise neuartigen Sprachschöpfungen geben Einblick in die Gefühle von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen. Da hat ein ganz gewöhnlicher Mensch ein ganz aussergewöhnlich amüsantes Buch geschrieben. Merci, Max!» |
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Wege eines Weltvermessers Das andere, das mich in einem astronomischen Ausmasse umgetrieben hat, sind wie könnte es anders sein die Frauen. Ich hätte sie auch an die erste Stelle setzen können. Aber weil es letztlich doch ungleich mehr Bücher waren, die ich behändigt habe, habe ich diese an die erste Stelle gesetzt. |
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