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Sachbuch


 
     

Sprecher-Sánta Heinrich

Oma, Opa, spielt mit mir!

Einfache Bewegungs- und Denkspiele für Kleinkinder

Erstausgabe 2013

Geb., mit Fotos, 16,5 × 22,5 cm, 176 S.

ISBN 978-3-7296-0865-8
CHF 32.00 / EUR 28.00


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Ausgezeichnet mit dem Sanitas Challenge Preis 2015 der Region Zürich
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Welch eine Entwicklung! Vom Neugeborenen bis zum ersten Schultag: Das Kind hat in diesen ersten Lebensjahren gehen, sprechen, überlegen gelernt. Es beobachtet, hat Fantasie und soziale Fähigkeiten. All das hat es durch Zuwendung, Nachahmen, Üben und vor allem durch Spielen erworben.

 

Das Spielen mit Kleinkindern gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Eltern und anderer Betreuungspersonen. Den Grosseltern kommt dabei eine wesentliche Rolle zu. Sie haben (meistens etwas mehr) Zeit, sind unabhängig, können ihren Tagesablauf frei gestalten und kennen die Familienverhältnisse. Und von ihrer Lebenserfahrung weiterzugeben, ist eine wunderbare Gelegenheit, den Kleinen etwas zu schenken, das sie sonst und auf diese Weise nicht erhalten würden. Ausserdem kann so das liebevolle Verhältnis zu den Enkelkindern zusätzlich gestärkt und entwickelt werden.
Dass dabei nicht nur eitel Freude herrscht, ist bekannt. Die kleineren und grösseren Schwierigkeiten werden im Buch offen angesprochen. Und von anderen Grosseltern gemachte Erfahrungen tragen dazu bei, sich weniger über die eigenen Unzulänglichkeiten aufzuregen und das Zusammensein so harmonisch wie möglich zu gestalten.
Bei den Hunderten von Ideen handelt es sich um Denkanstösse, die in dieser Form realisiert oder auch weiterentwickelt werden können.
Die meisten der Spiele sind einfach in Vorbereitung und Durchführung und für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr bis zum Schuleintritt gedacht. Als Spielmaterialien werden Alltagsgegenstände bevorzugt.
Es ist eine bereichernde Zeit. Grosseltern eignen sich nämlich bestens als Spielpartnerin oder Spielpartner ihrer Enkelkinder. Einige Grossmütter und Grossväter erzählen in ihren «kleinen Geschichten» davon.
Zum Schluss wird gezeigt, wie hilfreich und wirkungsvoll einfache körperbetonte Bewegungsspiele für das spätere Erlernen von Sportarten – aber auch für das Beweglichbleiben der Senioren – sein können.

 

Inhalt

  • Motivation der Grosseltern / Leseempfehlungen
  • Vorbildfunktion / Zusammenarbeit Eltern und Grosseltern / Freuden / Gefahren, Schwierigkeiten / Umgang mit den Kindern / Alltagsmaterialien, alte Spielsachen und Utensilien
  • Einfache Bewegungs- und Denkspiele für Kinder im 2. Lebensjahr
  • Einfache Bewegungs- und Denkspiele für Kinder vom 3. bis 6. Lebensjahr:
    in der Wohnung / im Haus / in der nahen Umgebung / im Wald, auf Ausflügen / weitere Spielmöglichkeiten
  • Grosseltern erzählen von ihren Erlebnissen mit Enkelkindern
  • Spielerische Formen als Grundlage für das Leben / Beispiel Sport
  • Statements von Sportgrössen zum Thema ‹Jugend und Sport›

 

Das Buch bietet damit einen Fundus an tollen Ideen, wie Grosseltern und Enkelkinder gemeinsam ihre Zeit verbringen können. Viele Spiele kommen ohne besondere Materialien aus und sind toll in den Alltag einzubinden.
Arbeitsgemeinschaft, Jugendliteratur und Medien der GEW, 29. August 2016

Das Spielen mit Kleinkindern gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Eltern und anderer Bezugspersonen. Den Grosseltern kommt dabei eine wesentliche Rolle zu. Sie haben (meistens etwas mehr) Zeit, sind unabhängig und können ihren Tagesablauf frei gestalten. Bei den Hunderten von Ideen handelt es sich um Denkanstösse, die in dieser Form realisiert oder auch weiterentwickelt werden können. Die meisten Spiele sind einfach in Vorbereitung und Durchführung und für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr bis zum Schuleintritt geeignet. Als Spielmaterial werden Alltagsgegenstände bevorzugt.
Drogistenstern

Der pensionierte Bülacher Oberstufenlehrer und Schulsekretär Heinrich Sprecher hat ein Buch geschrieben, das im Zytglogge Verlag erschienen ist. Mit «Oma, Opa, spielt mit mir!» animiert er Grosseltern zu einfachen Bewegungs- und Denkspielen mit Kleinkindern. Ein sympathisches Werk, das mit liebevollen Texten, Anekdoten und hilfreichen Skizzen alle Erwachsenen zum Spielen mit Kindern begeistern soll. Spass kommt immer an erster Stelle: «Ich spiele immer nur das mit Kindern, was ihnen gefällt», erläutert Heinrich Sprecher sein Maxime. Erlaubt ist, was gefällt und auch für die Eltern in Ordnung – ein Machtwort ist nur nötig, wenn es gefährlich wird. Und wer weiss, vielleicht wird später aus einem Jungen, der gerne mit der Wasserpistole herumspritzt, ein begeisterter Schwimmer. Oder aus dem Mädchen, das einen Schläger der Puppe vorzieht, eine begabte Tennisspielerin.
Spielen für Körper und Geist – gänzlich mühelos, dafür mit Freude, für Grosseltern gleichermassen wie für Kleinkinder, das ist dem Autor wichtig. «Es ist ganz einfach, Kinder mit Spielen zum Denken anzuregen», lächelt Heinrich Sprecher und erzählt, wie er beispielsweise mit seinem Enkel im Wohnzimmer in der einen Ecke aus Holzklötzen eine Landschaft errichtete, die der Bub auf der anderen Seite nachbaute. Und so – ganz nebenbei – sein räumliches Vorstellungsvermögen schult und schärft. Und zwar so gut, dass der heute 8-jährige Junge dem Opa die Landkarte erklärt, als die beiden während eines Familien-Orientierungslaufs für einen Augenblick den Überblick verloren haben.
Das Buch «Oma, Opa, spielt mit mir!» zeigt auf 168 Seiten, wie Grosseltern ohne Aufwand mit ihren Enkeln spielen können. Sei es draussen oder drinnen, im Winter oder im Sommer.
Egal, ob sportliche Grosseltern oder solche, die lieber etwas Ruhiges mit den Kindern spielen – das Buch hat Tipps für alle. Die Texte sind leicht verständlich und mit persönlichen Anekdoten angereichert. Liebevolle Hinweise und einleuchtende Hintergrunderklärungen runden die Anleitungen ab. Ergänzt mit den Fotos der Enkel – geschossen und zur Verfügung gestellt von Schwiegertochter Claudia Sprecher – die das Buch besonders fröhlich machen. Eine Ideensammlung zum Spielen, die Alt wie Jung geistig und körperlich beweglich halten.
Anita Schuler, Wochen-Spiegel

 

 

Hunderte von Ideen hat Heinrich Sprecher in seinem Buch aufgelistet, sortiert nach Schwierigkeitsgrad und Altersgruppen. Aber auch Tipps und Erfahrungen von anderen Grosseltern finden sich im Buch. Die Ideen seien als Denkanstösse gedacht, die in dieser Form realisiert oder auch abgeändert werden können. «Die meisten Spiele sind ganz simpel», erzählt der Bülacher. Es seien Beschäftigungen, die weder einen grossen zeitlichen noch finanziellen Aufwand erfordern. «Um Kinder glücklich zu machen, muss es nichts Verrücktes sein.» Die Beschreibungen seien absichtlich kurz gehalten, erzählt Sprecher-Sànta, denn es soll auch Platz für eigene Kreativität bleiben. «Und manchmal haben die Kinder dann auch plötzlich eine ganz andere Idee.» Nicht immer herrsche aber nur eitel Sonnenschein zwischen Kindern und Grosseltern. «Das ist völlig normal», erklärt Sprecher-Sànta. Im Buch werden daher auch kleinere und grössere Schwierigkeiten angesprochen. «Ich bin nach einem Tag mit den Enkeln immer müde – aber glücklich», sagt der 77-Jährige.
Martina Cantieni, Zürcher Unterländer

Sie blühen oft auf, Oma und Opa beim Herzen des Enkels in den Armen. Dann steht man da und fragt sich, ob man selber in Sachen Aufmerksamkeit und Liebe nicht etwas zu kurz kam. Na ja, es ist vorbei und die Freude soll ihnen gegönnt sein, genauso das Verwöhnprogramm für die Kleinen.
Deshalb hier Tipps für alle Eltern, die nun ins Kapitel als Grosseltern bewusst starten möchten.
Urs Heinz Aerni, BERG.LINK

«Oma, Opa, spielt mit mir!» ist ein Buch mit hunderten von einfachen Bewegungs- und Denkspielen für Kleinkinder ab zweitem Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Als Spielsachen werden Alltagsmaterialien und alte Spielsachen bevorzugt. Spielorte sind die Wohnzimmer, Spielplätze und Ausflugsziele.
Trix Roth, News Prosenectute Kanton Zürich

Grosseltern sind nicht nur beliebte Helfer. Da heute viele Mütter und Väter getrennt, allein oder in neuen Patchwork-Familien leben, sind sie auch als Tröster gefragt. Sie bieten Halt, Geborgenheit und Konstanz, wenn zu Hause alles ausser Kontrolle gerät. Wenn Grosseltern sich um die Enkelkinder kümmern, ist die Welt wieder in Ordnung. Vorschläge für Bewegungs- und Denkspiele (3 bis 6 Jahre) macht der Ex-Sportlehrer und zweifache Opa Heinrich Sprecher-Santa in seinem Buch «Oma, Opa, spielt mit mir!»
Glückspost

Ein Handbuch für Grosseltern mit Enkelkindern vom zweiten bis sechsten Altersjahr. Das Buch enthält Spielideen und –vorschläge, die direkt umgesetzt oder weiterentwickelt werden können. Es sind Bewegungs- und Denkspiele für drinnen und draussen. Als Spielmaterial dienen vor allem Alltagsgegenstände. Aus Erfahrungen, die der Autor als Grossvater selbst gemacht hat, und aus dem Austausch mit anderen Grosseltern sind praktische Ratschläge und Tipps für den Umgang mit Enkelkindern in unterschiedlichen Situationen entstanden.
St. Galler Tagblatt

 

 



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Sprecher-Sánta Heinrich

Geb. 1936 in Neu St. Johann im Toggenburg, Schweiz. Kaufmännische Lehre und Arbeitsstellen in La Chaux-de-Fonds, London, Cattolica. 1963–1969 Flugbegleiter bei der Swissair. Zwei Jahre Sportlehrerausbildung in Magglingen, 1972–2000 Anstellungen als Sportlehrer an der Schule Opfikon-Glattbrugg und anschliessend als administrativer Leiter der Schule Bülach. Im Pensionsalter: Leitertätigkeit für Pro Senectute ­Kanton Zürich, Organisation Sportanlässe, 2004 Abschluss ‹Bachelor of Science EHSM in Sports›, Diplomarbeit ‹Bewegung und Motivation in der zweiten Lebenshälfte›. Verheiratet, zwei Enkelkinder, wohnhaft in Bülach ZH.


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